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- Graphic Design , Photography

Visual Trends im September: Es war einmal – Die Geheimnisse digitalen Storytellings

(Sponsored Post) Schnelle digitale Erzählungen sind zu einem Grundbedürfnis im täglichen, zunehmend mediengesättigten Leben geworden, und niemals gab es mehr Möglichkeiten für Menschen, ihre persönlichen Stories zu erschaffen und online mit anderen zu teilen.

 

Aus diesem Grund stellt sich die Frage: Was unterscheidet all das Zeug, an dem man vorbeiscrollen, von den Bildern, die fesseln, die Neugier wecken, zu Tränen rühren und zum Teilen einer Story anregen?

CIUDALIA / ADOBE STOCK

Die zeitlose Kunst der guten Geschichte

Um mehr darüber herauszufinden, was eine gute digitale Story ausmacht, berichten zwei Adobe Experten für das Erzählen von Geschichten von ihren Erfahrungen: Brian Nemhauser, Direktor Produktmanagement, und Ben Matthews, Leiter der Abteilung Design. Ben und Brian arbeiten mit Adobe Spark, einer kostenlosen App für grafisches Design, die jedermann die Möglichkeit zum schnellen Geschichtenerzählen über Posts, Webseiten und Videos geben soll und die auch einige grundlegende Designhilfen eingebaut hat.

ONEINCHPUNCH / ADOBE STOCK

 

Glaubt man Ben, dann hat das Geschichtenerzählen in der digitalen Ära viel mit dem gemeinsam, wie wir über die Jahrhunderte hinweg kommuniziert haben: „Geschichten hat es seit Hunderttausenden von Jahren gegeben, und die Stärke einer Geschichte lag schon immer darin, wie sie erzählt wurde und wie häufig sie weitererzählt wurde. Auch wenn die Präsenz sozialer Medien in unserem Leben erst relativ neu ist, so gilt dies doch heute noch immer. Je stärker eure Geschichte ist – je visueller, je wirkungsvoller, je mehr sie geteilt und konsumiert wird – umso mehr findet ihr damit Gehör.“

 

Heute ist es aber weniger wahrscheinlich, dass eine Geschichte der Vorfahren an einem Lagerfeuer erzählt wird, sondern viel wahrscheinlicher, ein virales Bild oder Video zu teilen. Das bedeutet also, dass es einige neue Regeln dafür gibt, wie eine Geschichte fesselnd wird. „Zunächst mal muss man auf euch aufmerksam werden, und das erreicht ihr visuell – entweder mit Bewegung oder Farbe oder Bildern. Praktisch gesehen ist das der erste Schritt“, sagt Brian. „Von da an müsst ihr eine Geschichte erzählen. Menschen behalten eine Botschaft, wenn sie in eine Geschichte verpackt ist."

JACOB LUND / ADOBE STOCK

Ungeachtet des Mediums wirken gute Geschichten mit einem emotionalen Element anziehend auf Menschen. „Wenn ihr in eurer Geschichte eine persönliche Verbindung herstellen möchtet, dann verwendet Bilder von Menschen. In ein Foto kann so viel Emotion hineingelegt werden“, sagt Ben. „Und dann könnt ihr mit Illustrationen und Symbolen Gedanken verstärken, und der Ton kann als zusätzliches Element alles zusammenführen.“

 

Ebenso wichtig ist es, knapp und präzise zu sein. In der heutigen Zeit werden Menschen mit Informationen überschüttet – je schneller also eine Geschichte erzählt wird, umso mehr Menschen wird sie erreichen.

 

Auch Aktualität spielt eine Rolle. „Es ist so ähnlich wie Comedy“, meint Brian. „Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend. Wenn ihr wollt, dass etwas aufgegriffen und verbreitet wird, dann müsst ihr eure Geschichte im richtigen Augenblick herausbringen.“ Handelt die Geschichte, die erzählt wird, von Politik oder von der Sonnenfinsternis, von einer Naturkatastrophe oder vom ersten Schultag der Kinder nach den Ferien, dann sollte die Geschichte binnen Stunden auf den Weg gebracht werden und nicht erst in Tagen oder Wochen.

MUENCHMAX / ADOBE STOCK

Video als Trend für digitales Geschichtenerzählen

Brian und Ben zufolge ist Video dabei, schnell zu einer der einnehmendsten Arten von Inhalten zu werden. Das gilt insbesondere für die Autoplay-Funktion in sozialen Medien. „Das ist ein Medium, das Bewegung zulässt“, sagt Ben, „und das sich auf natürliche Weise zum Erzählen von Geschichten eignet.“
Leute bauen Video-Hintergrund wie z.B. bewegtes Wasser ein, um eine Stimmung für in Text oder Ton erzählte Geschichten zu erzeugen. Und weil Video in sozialen Feeds stummgeschaltet ist, platzieren immer mehr Designer Text über dem Video (etwas, das  leicht mit Spark realisierbar ist).
Ehrlichkeit und Mut als Schlüsselkompetenzen.

 

„Will man für Menschen interessante Geschichten erzählen, dann ist eines der wichtigsten Dinge, authentisch zu sein“, meint Brian. „Die Zeiten, in denen sich Kopien vermarkten ließen, sind meiner Meinung nach vorbei. Wenn ihr nicht an das glaubt, was ihr schreibt oder sagt, dann merken die Leute das und wollen dem nicht zuhören.“

 

Es geht aber nicht nur darum, ehrlich zu sein,  es geht auch darum Mut zu beweisen. „Es braucht Mut, eine Geschichte zu erzählen“, sagt Brian. „Jede Geschichte kann durchfallen. Vielleicht wird sie von den Leuten verspottet, vielleicht entscheiden sie auch einfach, dass sie nicht von Bedeutung ist. Das darf euch nicht davon abhalten, eure Geschichte in die Welt hinaus zu lassen.“

MASKOT / ADOBE STOCK

So kann es für euch weitergehen

Wenn man darüber nachdenkt, wie man eine digitale Geschichte erzählen kann, dann bietet der Adobe Blog in diesem Monat die passende Inspiration. Umfangreiche Tipps von Stock-Fotografen, Videografen, Illustratoren und einem Fotojournalisten, wie sie Bilder mit einer Geschichte im Kopf erschaffen, sind Teil des Visual Trends September.

 

Die von Adobe betreute Galerie der Adobe Stock Bilder, werden diesen Monat Geschichten erzählen . Eine Kollektion Fotos und Videos steht bereit, die genau diese perfekte Balance zwischen einem starken eigenständigen Konzept und vielfältiger Einsetzbarkeit für Designer treffen. Um auf die Schnelle eine schöne Geschichte zu kreieren, eignet sich Spark hervorragend.

 

 

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