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Aufruf an alle Medienprofis: Heute bereits für morgen sorgen!

 

 

Reicht die Rente? In aller Regel wohl kaum. Studien zur Altersvorsorge in Deutschland belegen: Die Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung können selten genügen, um auch im Alter den gewohnten Lebensstandard zu halten.


Angesichts der Tatsache, dass die gesetzliche Rentenversicherung lediglich eine Grundabsicherung gewährt, ist heute private und betriebliche Altersvorsorge nötiger denn je. Aus seiner 68-jährigen Erfahrung gibt das Versorgungswerk der Presse (kurz Presse-Versorgung) allen Medienschaffenden fünf Tipps zur erfolgreichen Planung ihrer Altersvorsorge. Wollen Sie zu den einzelnen Punkten mehr erfahren können sie einfach den Links folgen.

Erster Tipp: Früh beginnen und Zinseszinseffekt nutzen


Wer früh beginnt, der kann schon mit niedrigen Beiträgen eine beachtliche Versorgung aufbauen. Mithilfe einer Dynamikkomponente lässt sich das angestrebte Versorgungsziel dem steigenden Lebensstandard anpassen.  Das heißt konkret: Um mit 65 Jahren eine monatliche Rente von 500 Euro* zu erhalten, müsste ein heute 25-Jähriger beispielsweise einen Monatsbeitrag von 133 Euro aufbringen. Zum Vergleich: Eine heute 45-jährige Person hat  nur noch halb so lange Zeit, muss für dieselbe Rente aber einen Beitrag von mehr als 380 Euro aufbringen, also fast das Dreifache. Hier mehr lesen...

Zweiter Tipp: Ertragsstark investieren


Vorsorgekunden nutzen die Expertise erfahrener Anleger und Vorteile großer Anlagevolumina. Die erfolgreiche Kapitalanlagepolitik der Presse-Versorgung bietet eine Verzinsung, die zur Besten am deutschen Vorsorgemarkt gehört. Im Unterschied zu vielen anderen Vorsorgeformen bietet die private und betriebliche Rentenversicherung selbst in Zeiten niedriger Marktzinsen einen attraktiven Wertzuwachs. Die überdurchschnittliche Überschussbeteiligung der Presse-Versorgung (4,0 % p.a. bei der Presse Perspektive) belegt dies eindrücklich. Hier mehr lesen ...

Dritter Tipp: Gezielt absichern


Bei der Vorsorgeplanung sollte an die gezielte Absicherung von Risiken gedacht werden. Die demographische Entwicklung macht dies nötig: Zwar werden wir erfreulicherweise immer älter, doch orientieren wir uns oftmals am Alter der eigenen Großeltern. Und das ist fatal. Denn statistisch gesehen werden wir 15 Jahre älter als unsere Großeltern. Daraus ergibt sich: Wer sich für eine Rentenversicherung entscheidet, muss sich darüber keine Sorgen machen, denn die Rentenzahlungen fließen lebenslang. Auch die Wahrscheinlichkeit des Eintritts von Berufsunfähigkeit wird unterschätzt. Dagegen hilft nur eines: eine Beitragsbefreiung der Altersvorsorge bei Berufsunfähigkeit. Denn dann ist bei Eintritt der Berufsunfähigkeit die Altersabsicherung gewährleistet. Der Versicherer übernimmt dann die Beiträge für die Altersrente. Ohne diesen Rentenretter würde die Rente im Alter geringer ausfallen. Mit einer bedarfsgerechten Hinterbliebenenversorgung können zudem Ihre Angehörigen abgesichert werden. Auch die eigenen Kinder lassen sich in die Versorgung einbinden. Hier mehr lesen ...

Vierter Tipp: Flexibel bleiben


Gute Vorsorgeprodukte bieten Möglichkeiten, die Beitragshöhe während der Vertragslaufzeit zu variieren oder auch Kapital aus einem Vertrag zu entnehmen. Folglich sollte man Angebote dahingehend prüfen, ob es die Möglichkeit gibt, auch einmal mit der Beitragszahlung auszusetzen. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Möglichkeit der Beitragsfreistellung  oder Verringerung des Monatsbeitrages insbesondere von selbstständigen Medienschaffenden immer wieder gerne genutzt wird. Zusätzliche Flexibilität bieten Produkte, die bei Vertragsende anstatt einer Rente auch eine Kapitalauszahlung ermöglichen. Hier mehr lesen...

Fünfter Tipp: Geförderte Produkte nutzen


Alle Interessenten und Versicherungsnehmer sollten sich – am besten gemeinsam mit einem kompetenten Berater – nicht nur über ihre Privatrente, sondern auch über steuerlich geförderte Produkte informieren. Mit der Riester-, Rürup- oder  der betrieblichen Altersvorsorge lassen sich zusätzliche Vorteile sichern. Im Rahmen der Branchenlösung Medien der Presse-Versorgung ist beispielsweise eine staatliche Förderung von rund 50 Prozent der Beiträge durch Steuer- und Sozialabgabenfreiheit möglich. Hier mehr lesen ...

 

Das Versorgungswerk der Presse bietet eine umfassende Beratung.

 

 

(* mögliche monatliche Gesamtrente mit der heute angenommenen, steigenden Lebenserwartung, wenn von den derzeit gültigen Überschussanteilsätzen vor Rentenbeginn ausgegangen wird)

 

 

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