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- Graphic Design , Print & Production

Ho, Ho, Ho – die schönsten Weihnachts- und Neujahrskarten 2018/2019

Zugegeben, manchmal möchte man alles an den Nagel hängen und lieber in der Uckermark Rüben züchten, doch vor Weihnachten gibt es keinen schöneren Arbeitsplatz als den in der novum-Redaktion. Dann erreichen uns nämlich unzählige Glückwunschkarten, die zeigen, dass man das Thema Weihnachten und Neujahr auf unendlich vielfältige Weise darstellen kann. 

 

So viel geballte Kreativität möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Auch in diesem Jahr haben wir deshalb eine kleine Auswahl der schönsten, ungewöhnlichsten, aufwendigsten und verrücktesten Grußkarten zusammengestellt.  

Die Favoriten der Redaktion

Auch in diesem Jahr wurde wieder fleißig gestanzt, gelasert und illustriert und mit aufwendigen Druckverfahren gearbeitet. Edle und ungewöhnliche Papiere kamen zum Einsatz und so manches Konzept war nicht nur inhaltlich überzeugend sondern auch visuell bestechend. 

 

An dieser Stelle herzlichen Dank an all die Geschäftspartner und Kreativen, die uns mit ihren wunderbaren Karten beschenkt haben. Wir haben uns über jede einzelne gefreut, auch wenn wir hier leider nur ein kleine Auswahl zeigen können. 

 

Lassen Sie sich inspirieren …

 

 

 

Kein Weihnachtsfest ohne Rentiere, zugegeben kein neuer Gedanke, doch die Reliefprägung auf der Karte von Iggesund ist ein wahres Kunstwerk und in ihrer Tiefe und Detailschärfe beeindruckend. 

Bob Design aus London verarbeitete Plastikabfälle aus dem Studio und der Umgebung zu einem Geschicklichkeitsspiel. Eine tolle Idee, die unsere Geduld und Feinmotorik allerdings auf eine harte Probe stellte. Gibt es irgendjemanden, der es wirklich geschafft hat, das Ding zusammenzusetzen?!

Viel Geduld brauchte man sicher auch, um diese Pop-up-Karte zu entwickeln. Kein Problem für Peter Dahmen, dessen Kreationen immer wieder eine Freude sind.   

»Der Winter zähmt Mensch und Tier.« Einfach und doch wirkungsvoll: Mit einem Shakespeare-Zitat leitete kissundklein ins neue Jahr über. 


Das neue Jahr wird Grau? Nein, so war die Karte von Stan Hema sicher nicht gemeint. Wir freuten uns am kreativen Formenspiel. 

»It's a Match«, unter diesem Motto bedachte uns Rose Pistola mit vielen zündenden Ideen für das neue Jahr. 


Schöne Karten will man sehen und aufstellen und mit diesem Entwurf von James Cropper gelingt das auch tatsächlich. So wird die Weihnachtskarte zum dekorativen Objekt. 


Nein, wir haben es nicht persönlich genommen. Eine Knalltüte zu sein, ist nämlich etwas ganz feines, besonders wenn sie voll guter Wünsche fürs neue Jahr steckt. Ab und zu muss man es einfach knallen lassen, sagt Homebase


»Vorsicht zerbrechlich!« Unter diesem Motto verschickte David Fischbach eine handgemachte Neujahrskarte, limitiert auf 80 Unikate.

Mit Laser-Stanzungen versehen, lud die Karte von Moniteurs ein, sie in ein Steckspiel zu verwandeln. Es war uns dann aber doch zu schade, die schöne Kreation zu zerlegen. 


Die einfachsten Ideen sind doch oft die besten! Klares Design, schönes Papier und ein ungewöhnliches Format – fertig ist eine Weihnachtskarte, die im Gedächtnis bleibt. Gestaltet und gedruckt von Herrn & Frau Rio.


Ein geprägtes Naturpapier kombiniert mit glänzender Heissfolie ergibt einen haptischen Genuss á la Ulrike Zeizel


Mit Haptik kennt sich natürlich auch das Münchner Studio Zeichen & Wunder bestens aus. In diesem Jahr verzaubern zudem Verse von Marcel Proust.  

Dingen, die scheinbar keinen Sinn mehr haben, hat EIGA neues Leben eingehaucht. Karton wurde aus Stroh recycelt und mit personalisierter Do-it-yourself-Typografie bedruckt. Für Nachhaltigkeit und gute Partnerschaft – das glaubt man den Gestaltern aus Ottensen gern. 


Hier schenkt man sich zu Weihnachten Zwiebeln – in welchem Land war das noch mal? Ach egal, erlaubt ist, was gefällt und Risografie-Druck in Metallic-Farbe gefällt immer. Was es nun mit der Zwiebel auf sich hat, wissen vermutlich Laura Sirch und Sascha Wellm


Mit dieser Karte könnte man auch jemanden erschlagen, ungelogen! Die auf dicke Graupappe kaschierte und mit Folienprägung versehene Karte von Papyrus ist ein echtes Schwergewicht und macht sich unter all den dünnen Fähnchen wohltuend bemerkbar. 

»Es ist nicht wichtig, ob das Glas halb leer oder halb voll ist, solange noch Wein da ist.« Der Zyniker denkt da unwillkürlich an den Spruch: Ich habe kein Problem mit Alkohol, nur ohne. Mitfühlende Zeitgenossen fragen sich, darf und sollte man das heute überhaupt noch sagen? Aber seien wir ehrlich, der Alkohol hat schon so manch verrutschtes Weihnachtsfest gerettet und er lässt auch so manche Typo viel besser aussehen. Wir freuen uns mit der HBKsaar auf das neue Jahr, Prost!


Letterpress und ein schönes Papier mit reizvoller Haptik, was will man mehr. In diesem Sinne: Happy New Year to you too Basepress.


Auch das Internationale Design Zentrum Berlin setzt in diesem Jahr auf Risografie-Druck. Ein simples, umweltschonendes Verfahren, das auch optisch nie enttäuscht. 

Natürlich dürfen im Bauhausjahr auch die Bauhauskarten nicht fehlen. Zusammen mit dem Gutenberg Museum hat die Hochschule Mainz das Kooperationsprojekt bauhaus.kiosk entwickelt und wirbt mit einer Grußkarte von Madeline Horn, die sich von Lázlo Moholy-Nagy inspirieren ließ. 


Besonders edel und elaboriert präsentierte die Gruppo Cordenons ihre Weihnachtsgrüße. Feinste Papiere und Folienverdelungen, arrangiert zu einem Papierkunstwerk. Beeindruckend schön, wir waren verzaubert! 


Und nach dem Fest ist ja bekanntlich vor dem Fest. Ganz nachhaltig lässt sich die Karte von Projektil auch in ein Faschingskostüm integrieren oder zu Nikolaus reaktivieren. 

 

 

In diesem Sinne, das nächste Weihnachtsfest kommt bestimmt. Meinst schneller als man denkt. Vielleicht konnten wir Sie mit unserer Best-of-Sammlung inspirieren. Auf jeden Fall freuen wir uns schon jetzt auf die nächste Weihnachtszeit und hoffentlich wieder viele kreative Karten. 

 

Alle Bilder: Miriam Zimmer