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- Graphic Design

Am Ende hilft Creative Cloud ganz einfach Kosten zu senken.

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Michael Gerber, Gründer der Agentur gerberCom., hat den Test gemacht. Warum genau lohnt sich für ihn der Schritt aus CS 6? Was hat Creative Cloud für Teams konkret verändert?

 

 

Gerade für eine Agentur unserer Größe, wir haben 8 Mitarbeiter, bedeutet der Wechsel von CS 6 auf die Creative Cloud erstmal eine Investition, klar. Das rechnet sich aber ziemlich schnell. Wir hatten uns hier in der Agentur ein Serversystem aufgebaut, um lokal allen Mitarbeitern alle Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Schon nach kurzer Zeit aber stellte sich heraus, dass wir mit dem Einsatz der Creative Cloud für Teams deutlich schneller und effizienter in der Fertigstellung von Produktionen werden. Dank der Creative Cloud Bibliotheken arbeiten jetzt alle mit denselben Materialien und es gibt keine Versionsprobleme. Während ein Kollege in Illustrator das Logo erstellt und ein anderer die Bilder in Photoshop bearbeitet, fügt der Nächste alles in InDesign über die Bibliotheken zusammen. Das alles reduziert letztendlich unsere Kosten.

 

Als Agentur haben wir großen Bedarf an Bildern und Grafiken. Dafür nutzen wir jetzt Adobe Stock. Dadurch, dass die Suche innerhalb der Programme selbst erfolgt, sparen meine Mitarbeiter einmal mehr sehr viel Zeit.

 

Wer sich schon mal mit Lizensierungen auseinandergesetzt hat, weiß: Es ist gar nicht so einfach, den Überblick zu darüber behalten, wo welche Lizenz bei wem in der Agentur eingesetzt wird. Dafür gibt es bei Creative Cloud ein sehr schönes Tool, mit dem ich die einzelnen Lizenzen den jeweiligen Mitarbeitern zuordnen kann. So können schnell Kollegen ins Team integriert werden oder Lizenzen von einem zum anderen migrieren. Das ist sehr komfortabel geregelt.